Oberbürgermeister: Keine freien Flächen mehr – Bürger nennt Flächenfraß eine Katastrophe

Kulmbach plant 23 Hektar großes Gewerbegebiet

Ein neues, 23 Hektar großes Gewerbegebiet im Kulmbacher Stadtteil Melkendorf sorgt bei Anwohnern für Bedenken. Auf einer Bürgerversammlung mit rund 100 Teilnehmern gab es zahlreiche kritische Nachfragen zu den Plänen der Stadt. Ein Redner prangerte den „Flächenfraß“ an. Die 23 Hektar entsprechen der Fläche von rund 25 Fußballplätzen. mehr lesen

Bikinis und Tierfutter gab’s dort früher. Seit wenigen Tagen ist die Gewerbehalle, Hausnummer 73 in der Bernecker Straße, eine Flüchtlingsunterkunft. Die Regierung von Oberfranken hat das zweigeschossige Gebäude zur Erstaufnahmeeinrichtung gemacht. Jedoch nur übergangsweise, denn die dauerhafte Lösung lässt auf sich warten. mehr lesen kostenpflichtiger Artikel

Gegner der Gleichstrompassage Süd-Ost nehmen der Staatsregierung den Kompromiss übel

Seehofer und die Bürgerinitiativen gegen die Stromtrasse: Das Bündnis bröckelt

Während sich die Staatsregierung für das Ergebnis im Trassenstreit feiert, gibt es von der Opposition die erwartete Kritik. Von den Bürgerinitiativen gegen die Gleichstrompassage Süd-Ost gibt es geradezu verbale Prügel. Sie fühlen sich vom einstigen Bündnispartner Staatsregierung im Stich gelassen. mehr lesen kostenpflichtiger Artikel

Richtfest für deutschlandweit einzigartiges Brau- und Gastronomie-Projekt der Brauerei Maisel

Maisel & Friends: „Das wird eine Ideenküche“

Jetzt kann nicht mehr viel schief gehen: Das ehrgeizige und deutschlandweit in der Art einzigartige Projekt der Maisel & Friends-Brauwerkstatt mit der Gastronomie, die den Namen „Liebesbier“ tragen wird, hat am Donnerstagnachmittag Richtfest gefeiert. „Jetzt ist alles planbar“, sagt Brauereichef Jeff Maisel im Gespräch mit unserer Zeitung. Denn die Baustelle in der alten Brauerei hat viele Überraschungen bereit gehalten. mehr lesen kostenpflichtiger Artikel

Prof. Höher wehrt sich gegen seine Freistellung

Klinikum: Chefarzt scheitert vor Gericht

Dass er damit nicht durchkommen würde, war Andreas Redel von vorn herein klar. Vor dem Arbeitsgericht wollte der Erlanger Rechtsanwalt mit einer einstweiligen Verfügung durchsetzen, dass sein Mandant, der umstrittene Klinikum-Chefarzt Prof. Martin Höher, bis zur entscheidenden Aufsichtsratssitzung am 8. Juli wieder arbeiten darf. Damit fiel Redel durch. Ein anderes Ziel hat er trotzdem erreicht. mehr lesen kostenpflichtiger Artikel

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